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Konferenzveranstaltende

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie misst den drängenden Herausforderungen der Klimakrise eine herausragende Bedeutung bei.

Das Schulgesetz für das Land Berlin gibt als eines der Bildungs- und Erziehungsziele der Berliner Schule vor, Schülerinnen und Schüler zu befähigen, „ … ein Verständnis für Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels sowie die notwendigen Anpassungen an dessen Folgen zu entwickeln, Maßnahmen zum Klimaschutz zu erfahren und die eigenständige und verantwortungsbewusste Umsetzung solcher Maßnahmen im Alltag zu erlernen … .“  (SchulG, §3, Abs. (3) ).

Auch in den Fachteilen des Rahmenlehrplans 1-10 für Berlin und Brandenburg und in den Rahmenlehrplänen für die gymnasiale Oberstufe gibt es zahlreiche Bezüge zu den Themen Klimawandel und Klimaschutz. Ebenso greifen die übergreifenden Themen (üT) Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen und Verbraucherschutz im Rahmenlehrplan 1-10 für Berlin und Brandenburg die Thematik explizit auf, und auch das üT Mobilitätsbildung und Verkehrserziehung zeigt deutliche Bezüge.

Der Orientierungs- und Handlungsrahmen (OHR) zum üT Nachhaltige Entwicklung/Lernen in globalen Zusammenhängen benennt Klimawandel, Klimaanpassung und Klimaschutz als besonders relevante Themenfelder und konkretisiert die Bedeutung des üT in seiner Aufgabe für die ganze Schule (Whole-School-Approach). Es wird angestrebt, dass Schulen zu Lernorten werden, an denen Schülerinnen und Schüler die erforderlichen Kompetenzen entwickeln, um gesellschaftliche Tendenzen und politische Positionen nach den Kriterien der Nachhaltigkeit zu analysieren und zu bewerten und nachhaltiges von nicht-nachhaltigem Verhalten unterscheiden zu können.

Zur Umsetzung dieser Anforderungen unterstützt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie die Schulen mit verschiedenen Maßnahmen, wie beispielsweise:

Um die Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler an den Schulen zu stärken, können Schülerinnen und Schüler „Klimavereinbarungen“ innerhalb der Schule mit der Schulleitung oder mit Schulgremien abschließen, um verbindlich und aktiv Klimaschutzmaßnahmen an ihren Schulen zu initiieren und umzusetzen.

Bei Interesse an einer Klimavereinbarung oder diesbezüglichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Harry Funk (harry.funk@senbjf.berlin.de ) oder Tatjana Beilenhoff-Nowicki (tatjana.beilenhoff-nowicki@senbjf.berlin.de). Das Formular zur Klimavereinbarung steht zum Download zur Verfügung https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/faecher-rahmenlehrplaene/faecheruebergreifende-themen/globale-entwicklung/.

Auch das „Programm Politische Bildung an Berliner Schulen“ bietet die Möglichkeit, die Themen Klimakrise und Klimaschutz in der Schule zu stärken und dazu Angebote außerschulischer Bildungspartnerinnen und -partner zu nutzen.

Bei Interesse oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an Bettina Dettendorfer (Bettina.Dettendorfer@senbjf.berlin.de)

https://www.berlin.de/sen/bildung/unterricht/politische-bildung/

Stiftung Planetarium Berlin

Das Ziel der Stiftung Planetarium Berlin ist es, die Menschen mit dem Universum zu verbinden, für den eigenen Platz im Kosmos zu sensibilisieren und gemeinsam eine bessere Zukunft für den Planeten Erde zu schaffen. Veranstaltungen und Bildungsangebote wie »Unser blauer Planet« oder »Wir sind nicht allein« werfen einen besonderen Fokus auf die Fragilität und die Kostbarkeit der Erde sowie auf das Handeln der Menschen – hier und im Weltraum.

Die Stiftung Planetarium Berlin vereint die astronomischen Einrichtungen Berlins unter einem Dach: Die Archenhold-Sternwarte sowie die Wilhelm-Foerster-Sternwarte zählen zu den traditionsreichsten Volkssternwarten Deutschlands, während das Planetarium am Insulaner und das Zeiss-Großplanetarium als moderne Wissenschaftstheater die Besucher*innen mit visuell eindrücklichen und relevanten Inhalten begeistern.

Die Häuser sind moderne Brücken zum Kosmos und bilden eine essentielle Größe im Bildungs- und Kulturangebot Berlins. Die Angebote reichen von live-moderierten Programmen für Schulen, Familien und Erwachsene über Himmelsbeobachtungen, Vorträge, Science Slams bis zu Musikprogrammen und Konzerten.

Seit 2019 unterstützt die Stiftung Planetarium Berlin die Organisation der Klimazukunftskonferenz der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und stellt den Veranstaltungsort zur Verfügung.

Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE) e.V.

Die Kontaktstelle für Umwelt und Entwicklung (KATE) e.V. wurde 1988 in der DDR gegründet und ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, mittels umwelt- und entwicklungspolitischer Bildungsarbeit eine zukunftsfähige Welt verantwortungsvoll mitzugestalten. Die interaktiven und handlungsorientierten Bildungsangebote von KATE e.V. richten sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie in als auch außerhalb der Schulen:

Im August 2022 startete das durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie geförderte Projekt „Stärkung von Klimabildung und Bildung für Nachhaltige Entwicklung an Berliner Schulen“, in dessen Rahmen die Klimazukunftskonferenz stattfindet. Inhalte und Konzept der Veranstaltung werden in enger Zusammenarbeit mit einer Schüler*innen-Gruppe und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie festgelegt. KATE  e.V. organisiert den Partizipationsprozess der Schüler*innen, übernimmt die Kommunikation mit den Referent*innen und setzt sämtliche Aufgaben der Veranstaltungsmanagements gemeinsam mit der Stiftung Planetarium Berlin um. Auch die Konferenzen der Jahre 2020 und 2021 hat KATE e.V. bereits im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie umgesetzt.

Schüler*innen-Planungsgruppe

Bei der Klimazukunftskonferenz dürfen Schüler*innen nicht nur teilnehmen, sondern von Anfang an mitgestalten. Schon seit der ersten Klimazukunftskonferenz 2019 werden die Inhalte und der Ablauf der Veranstaltung aktiv von Berliner Schüler*innen mitbestimmt. Die diesjährige KZK findet am 30.11.2022 im Zeiss-Großplanetarium Berlin statt und befindet sich aktuell im Planungsprozess. Zusammen sammeln und diskutieren wir Vorschläge für mögliche Konferenzinhalte und Formate (wie z.B. Vorträge, Workshops, Podiumsdiskussionen, Theater, etc.) und erstellen daraus ein spannendes Konferenzprogramm ganz nach Schüler*innen-Wünschen. Für diejenigen, die Spaß an Moderation haben, gibt es kurz vor der Konferenz auch die Möglichkeit, an einem Moderationstraining teilzunehmen und während der Konferenz durch das Programm zu moderieren.

Bist du Schüler*in an einer Berliner Schule und hast Lust bekommen, die diesjährige KZK auch mit deinen Ideen und Visionen rund um Umwelt und globale Gerechtigkeit mitzugestalten? Dann melde Dich einfach bei Anna (vonagris@kateberlin.de) und du bekommst alle Infos zu den wöchentlich stattfindenden Planungstreffen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich!

Kooperationspartner*innen

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ATZE Musiktheater

ATZE ist Deutschlands größtes Musiktheater für Kinder im Grundschulalter. Das Wort „Atze“ heißt im Berlinerischen „großer Bruder“ oder auch „bester Freund“. Beide Bedeutungen drücken den programmatischen Anspruch des Hauses aus:

Die Inszenierungen sollen besonders Kinder an die Hand nehmen, ihnen den Rücken stärken, auf dem individuellen Entwicklungsweg mit Rat und Zärtlichkeit begleiten und sie ermutigen ihre Rechte einzufordern.

www.atzeberlin.de/seiten/home/seiten/aktuell.php

Weitere Infos zum neuen Theaterstück „No Planet B“ und den Trailer dazu findet ihr HIER.

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BUND Jugend

Die „BUNDjugend Berlin“ ist die Jugendorganisation des „Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland“. Hier finden junge Menschen bis 27 Jahre einen Freiraum, um in eigenständigen Arbeitskreisen eigene Ideen und Visionen zu entwickeln, zu diskutieren und auszuprobieren. In Seminaren und Workshops werden sie ermächtigt, für die eigenen Positionen einzutreten und diese mit Aktionen und Kampagnen öffentlich zu verbreiten. Dabei sind bei der BUNDjugend der Peer-to-Peer-Ansatz und die Mitbestimmung besonders wichtig. Aber nicht nur außerhalb der Schule setzen sich die jungen Menschen für Umwelt- und Klimaschutz ein. Als BildungsAgent*innen gehen sie in Schulen und geben Workshops und Stadtführungen zu verschiedensten Themen wie Klimagerechtigkeit, Müll, Handy und Ressourcen oder dem globalisierten Kleiderschrank.
www.bundjugend-berlin.de

fff

FFF-Faktenvermittlungsgruppe

WIR SIND FRIDAYS FOR FUTURE BERLIN.
Seit 2018 gehen wir für Klimagerechtigkeit und den Kampf gegen die Klimakrise jeden Freitag auf die Straßen. Wir fordern von der Politik wirksame Maßnahmen, um das Pariser Klimaabkommen einzuhalten, also um die Erderwärmung auf 1,5° zu begrenzen. Die verheerenden Folgen der Klimakrise sind bereits heute tagtäglich spürbar. Durch sich verstärkende Naturkatastrophen verlieren
Menschen weltweit ihre Heimat und müssen fliehen.

Wir können nicht weiter mit dem Kampf gegen die Klimakrise warten und fordern deswegen: KLIMAGERECHTIGKEIT – JETZT!

Ihr habt Lust mehr über die Arbeit als Klimaaktivist*in zu erfahren?
Ihr möchtet Teil der Bewegung sein?
Schaut gerne bei unserem Workshop vorbei oder kontaktiert uns gerne über unsere öffentlichen Kanäle.

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GenderCC

Women for Climate Justice e.V. ist ein Netzwerk aus Organisationen, Expert*innen und Aktivist*innen aus aller Welt, die sich zusammengeschlossen haben, um gemeinsam für eine geschlechtergerechte Klimapolitik zu kämpfen.

GenderCC will zu Geschlechter- und Klimagerechtigkeit beitragen:

  • Indem wir das Bewusstsein für den Zusammenhang von Geschlechterverhältnissen und Klimawandel stärken;
  • Durch Öffentlichkeitsarbeit, Weiterbildung und Forschung zu Gender und Klimapolitik;
  • Als Plattform für den Wissenstransfer über effektive und geschlechtergerechte Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen;
  • Durch die Unterstützung und Vernetzung von Frauen und Männern weltweit, die sich aktiv für geschlechtergerechte Klimapolitik einsetzen.

Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit den Mitteln des

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Greenpeace

Als Bildungsteam von Greenpeace Deutschland erstellen wir Unterrichtsmaterialien und Schulprojekte rund um die Themen Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Unsere Materialien für Schüler:innen und Lehrkräfte vermitteln zum einen den respektvollen, nachhaltigen Umgang mit unseren Lebensgrundlagen und sie fördern zum anderen debattenorientierten Unterricht, der zur aktiven Beteiligung und Mitgestaltung anregt. Damit leisten wir einen Beitrag zur Umsetzung und Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung in Schulen.

All unsere Bildungsmaterialien findet Ihr hier: www.greenpeace.de/bildungsmaterialien

Und Informationen rund um das Projekt „Schools for Earth“ findet Ihr hier: greenpeace.de/schoolsforearth

gms

Grün macht Schule

Details folgen.

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IASS

Details folgen.

jtue

Junge Tüftler

Junge Tüftler*innen ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel, Menschen zu befähigen mit digitalen Werkzeugen die Welt aktiv und nachhaltig zu gestalten. Wir verbinden Bildung für nachhaltige Entwicklung mit Bildung in der digitalen Welt. Unser Ansatz ist das erfahrungsbasierte Arbeiten und das playful learning. Im Rahmen der Tüftelakademie bieten wir dafür zahlreiche OER-Materialien und unsere Tüftelboxen an, das GoodLab am Moritzplatz ist der neue Lern- und Tüftelort der Jungen Tüftler*innen. Unsere Angebote umfassen beispielsweise (Schul-)Projekttage, Fortbildungen für Lehrkräfte und andere Multiplikator*innen oder offene Mitmachangebote.

mogl

MoveGlobal

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Public Climate School

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UfU

Das Unabhängige Institut für Umweltfragen ist ein wissenschaftliches Institut und eine Bürgerorganisation. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit im In- und Ausland initiiert UfU Projekte und Netzwerke, die öffentlich und gesellschaftlich relevant sind.

Für den gesellschaftlichen Such- und Lernprozess auf dem Weg zu einer nachhaltigen Gesellschaft will UfU mit Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft Visionen entwickeln, Entwicklungspfade beschreiben sowie nachhaltige technische und soziale Innovationen unterstützen und umsetzen.

UfU stößt umweltgerechte Entwicklungen und Prozesse an. Es initiiert und betreut angewandt wissenschaftliche Projekte, Bildungsaktivitäten und Netzwerke, die öffentlich und gesellschaftlich relevant sind, auf Verbesserung des Zustandes von Umwelt und Natur drängen und die Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern benötigen und fördern. Dabei hilft UfU, die Kluft zwischen Wissen und Handeln zu verringern, indem es gesellschaftlich notwendige Veränderungen vordenkt.

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Restlos Glücklich

Unser gemeinnütziger Verein RESTLOS GLÜCKLICH engagiert sich für mehr Wertschätzung und bewussten Konsum von Lebensmitteln. Egal, ob die Möhre krumm ist oder die Banane braune Pünktchen hat – jedes Lebensmittel ist wertvoll!

Wir leisten Bildungsarbeit in Projekten, bei Mitmachaktionen, Koch-Workshops, Fortbildungen und Teamevents, bei denen gerettete Lebensmittel verarbeitet und hilfreiche Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Alltag gegeben werden. Wir sensibilisieren Kinder, Erwachsene und Senior*innen für einen nachhaltigeren Umgang mit Lebensmitteln in der Küche und setzen uns damit aktiv gegen Lebensmittelverschwendung ein.

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Solarzentrum

Das SolarZentrum Berlin unterstützt Menschen und Institutionen dabei, Berlin zur solaren Stadt zu entwickeln. Wir beraten rund um das Thema Solarenergie – unabhängig sowie produkt- und herstellerneutral. Die Basisberatung ist kostenlos. Das SolarZentrum ist ein Projekt des Landesverbands Berlin Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie und wir von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe gefördert.

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Weltfriedensdienst

Der Weltfriedensdienst e.V. ist eine gemeinnützige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit. Wir engagieren uns für eine Welt, in der alle Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Würde führen, frei von Armut und Gewalt.

Wissenschaftler*innen

Information folgt.